Mir träumte...

Ich war traurig. Ich fühlte mich schwer und zutiefst unglücklich. Ich wusste, dass ich für eine Weile nicht mehr lächeln könnte. So traurig saß ich auf einer Bank auf dem Schulhof. Es war duster und über mir zogen sich die Wolken zusammen. Es war Winter, überall auf dem Hof lag Schnee, obwohl alle noch Sommersachen trugen. Ich saß auf der Bank und spielte mit meinen Fingern an dem Riemen der Tasche, die ich bei mir hatte. Um mich herum spielten die anderen jüngeren Schüler und Schülerinnen. Plötzlich hallte eine Durchsage über den Hof, just in dem Moment, wo zwei Jungen (vielleicht so siebte Klasse) aus dem einen Eingang gestürmt kamen. „Achtung! Achtung! Prägt euch das Gesicht des einen Jungen sehr gut ein, denn er wird gleich sterben!“ Ich wusste genau, dass der andere ihn beim Prügeln töten würde und dass dann viele kommen würden um ihn anzusehen. ich sah zu ihnen hin, stand aber gleich auf. Dabei dachte ich, ich habe heute keine Lust eine Leiche zu sehen… und ging durch den Kunsteingang in das Schulgebäude. Über das Foyer lief ich zu dem Teil der Schule, wo die Vertretungspläne aushängen. Dort hatten sie merkwürdiger Weise einen Tresen aufgebaut und an dem Tresen stand mein Französischlehrer, mit dem ich nach der Pause gleich unterricht haben würde. Da ich nicht wusste, wo wir haben würden, fragte ich den Lehrer, doch er schien mich nicht zu bemerken. Ich versuche es weiter, doch er ignorierte mich. Machte nicht mal den Anschein, als würde er mich überhaupt gesehen haben, obwohl ich direkt vor ihm stand. O.K., dachte ich mir, dann gucke ich halt an den Stundenplan. Ich guckte nach, doch, wie ich schon vermutet hatte, standen dort nur die üblichen Lehrerkürzel hinter dem Fach und im Gegensatz zu anderen Stunden hatte Französisch bei uns die üblichen zwei Kürzel dahinter: Sno Kla

14.6.07 16:53


Mir träumte...

Ich wollte pünktlich zur Schule kommen. Da hatte ich die Idee, einfach eine Stunde früher zu gehen. Kurz nachdem ich aufgestanden war, war ich auch schon in der Schule. Alles dort war irgendwie anders. So war zum Beispiel der Schulhof viel größer und es gab einen Anbau, der zum Aufenthalt für die Schüler gedacht war. Da ich nun noch eine ganze Stunde Zeit hatte oder zu mindest noch eine halbe, beschloss ich in diese Aufenthalträume zu gehen und mich dort umzuschauen. Auf dem Weg dorthin lief ich meiner Freundin Möhre über den Weg. Wie wir so sind, fingen wir sofort an, uns über alles Mögliche zu unterhalten. Unter anderem erzählte sie mir von ihrer Theateraufführung, welche sie am Tag danach haben würde. Ich war leicht betrübt, als ich ihr sagte, dass ich nicht kommen würde, da ich keine Zeit hatte. Auch, als ich ihr das gerade sagte, hatte ich plötzlich keine Zeit mehr und es eilig zu diesen Aufenthaltsräumen zu gelangen. Wir standen kurz vor der Tür. Ich hatte es so eilig, weil mir eingefallen war, dass ich in einer Pause Zeit sparen könnte, indem ich mich jetzt schon für Sport umzog, dann müsste ich das nicht später machen. Also ging ich schnell mit Möhre zusammen in dieses Aufenthaltgebäude. Der Anbau bestand aus nur einem Raum und war ziemlich karg eingerichtet, denn es stand nur ein Tisch in dem großen Raum, direkt neben der Tür. Dort stellte ich meine Tasche schnell ab und holte mein Sportzeug raus und zog es mit einigen Verhedderungen an. Ich stellte fest, als ich es fast anhatte, dass die nächste Stunde gleich anfing. Doch dann fiel mir auf, dass wir nächste Stunde Französisch hatten und in Sport eh nur den Dance contest vorbereiten würden. Wozu mich umziehen? Das traf mich echt wie ein Schlag! Ich zog mich also schnell wieder um und versuchte gleichzeitig noch pünktlich in den Französischraum zu gelangen. kurze Zeit später hatte ich meine normalen Alltagsklamotten wieder an und rannte durch die Treppe hoch zum Raum. Noch pünktlich kam ich in den Korridor des 2. Stocks gerannt, wo mein Französischraum stand. Die ganze Klasse stand noch auf dem Flur und mein Französischlehrer hatte gerade die Tür geöffnet. Als ich diese gerade erreichte, sah er mich enttäuscht an und meinte nur „Zu spät!“, als er gerade dabei war, die Tür zuzuziehen.

26.6.07 18:26


Mir träumte...

Ich stand auf den Flur im 2. Stockwerk in der Schule. Vor mir stand meine Freundin Joe. Ich war total froh und glücklich, weil ich es zuhause geschafft hatte einen Gitarrenriff zu schreiben und zwar am Anfang, jedoch kurz vor der Fertigstellung eines Liedes, dass ich für meine eine Freundin Möhre schreiben sollte, stand. Weil ich Joe nichts vorenthalten wollte und weil es mich so freute und ich dachte, dass es Joe interessieren würde, da ich normaler Weise mit ihr das Hobby Musik teilte, erzählte ich ihr ganz aufgeregt, dass ich einen Riff geschrieben hatte und kurz, zwar am Anfang, aber vor der Fertigstellung, eines Songs stand. Sie rollte genervt mit den Augen, zeigte mit dem Finger auf mich und fing an mich laut auszulachen. In dem Moment kam ich mir klein und verloren vor und ich fragte mich verzweifelt, was sich zwischen uns geändert hatte.

26.6.07 18:26


Mir träumte...

Es war morgens. Ich lag im Bett und wollte aufstehen. Ich hatte immer noch meine Jeans an. Ich guckte runter zum Hosenbund, weil er sich gespannt und eng anfühlte. Als ich mir den Bund näher beguckte, sprang der Knopf ab und mein Bauch quoll heraus. Ich fühlte mich entsetzlich fett und in meinem Kopf drehten sich immer wieder dieselben Gedanken, die auch in einem Lied geschrieen wurden:

„DU BIST ZU FETT! DU BIST ZU FETT! DU BIST ZU FETT!“

Geschockt nahm ich mir vor nie wieder süßes zu essen.

26.6.07 18:28


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